Zeitleiste St. Vitus Bokeloh von früher bis heute

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Wir versuchen hier die Kirchenchronik der Gemeinde St. Vitus Bokeloh chronologisch aufzuarbeiten.

Wenn Sie uns helfen können, diese Daten zu vervollständigen, wenden Sie sich bitte an den Sachausschuss „Öffentlichkeit“ über E-Mail.

Zeitleiste

  • heute
  • 01.09.2009

    Seit 01.09.2009 gehört die Gemeinde zur neu entstandenen Pfarreiengemeinschaft Meppen-Ost.

  • 1994 bis 1998

    Die letzte umfangreiche Renovierung der sogenannten „alten Kirche Bokeloh“ erfolgte 1994 bis 1998.

  • 1993

    Erst 1993 wurde ein Kreuzrippengewölbe nach dem Vorbild im Chor rekonstruiert. Es ruht auf kurzen, gewundenen Dienstkonsolen.

  • 1977 bis 1979

    1977 bis 1979 entstand für die gewachsene Gemeinde ein Neubau, der nicht – wie bei vielen Erweiterungen des 20. Jahrhunderts – in die Substanz der historischen Kirche eingegriffen hat

  • 1969

    Abpfarrung Kuratie Lehrte

  • 1951

    Umpfarrung Meppenerfeld, Vogelpohl und Wekenborg von Meppen nach Bokeloh

  • 1947

    Abpfarrung Kuratie Apeldorn

  • 1923

    Abpfarrung Huden und Lahre nach Haselünne

  • 1903 bis 1910

    Hochaltar, Josefsaltar und Kreuzweg entstanden erst zwischen 1903 und 1910.

  • 1902

    Abpfarrung Bramhar, Klosterholte und Haverbeck nach Bawinkel

  • ab 1864

    Führung der Pfarrchronik

  • ab 1825

    Firmbuch

  • 1678

    Der Katharinenaltar, 1678 von Bernd Meiering, steht heute an der Nordwand.

  • ab 1649

    Tauf-, Trauungs- und Sterbebuch

  • spätestens 15 Jh.

    Stavern nach Sögel

  • 1462

    Die ursprünglich romanischen Fenster erhielten bei Anbau des spätgotischen 5/8-Chores 1462 ihre heutige Form.

  • vor 1350 bis 1412

    Abpfarrung Teglingen nach Meppen

  • vor 1350

    Abpfarrung Hüven nach Sögel (?), später zu Werlte

  • 1215

    Abpfarrung Berßen

  • 1037

    der Eigenherr Reginhold schenkte die Kirche von „Boclo“ an das Kloster Corvey

  • 918-948

    Die Weihe der ersten Kirche ist urkundlich nachweisbar unter Bischof Dodo von Osnabrück