Aktuelles

Impuls zum Freitag der 17. Woche im Jahreskreis

#GehAusMeinHerz – Sommer-Sonntags-Andacht // Gottesdienst „zeitgleich“

Musik zu Beginn = Wise guys

Einstimmung/Begrüßung/Votum

„Sonnenbrille auf und ab ins Café
Wo ich die schönen Frauen auf der Straße seh'
Dann Sprung mitten rein in den kalten Pool
Und n' Caipirinha, ziemlich cool
Sonnenmilch drauf und ab zur Liegewiese
Wo ich für mich und Lisa eine Liege lease
Wir lassen uns gehen und wir lassen uns braten
Alles andre kann 'ne Weile warten
Und wenn nix draus wird wegen sieben Grad
Dann kippen wir zuhaus' zwei Säcke Sand ins Bad
Im Radio spielen sie den Sommerhit
Wir singen in der Badewanne mit

Jetzt ist Sommer, egal ob man schwitzt oder friert
Sommer ist was in deinem Kopf passiert
Es ist Sommer, ich hab das klar gemacht
Sommer ist wenn man trotzdem lacht“

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Impuls zum Mittwoch der 17. Woche im Jahreskreis

„Gott ist in der Welt“ (GL 464,3): Es gibt viele Zeichen für seine Gegenwart in unserer Welt. Wir können an unsere Kirchen denken, an Kreuze und Bilder, an das Buch der Bibel – aber auch die Sakramente. Von ganz ähnlichen Zeichen für Gottes Gegenwart hören wir in der Lesung aus dem Buch Exodus: das Offenbarungszelt, die Wolkensäule, die über dem Zelt steht, wenn der Herr dort mit Mose redet; die Gesetzestafeln, die Gottes Weisung tragen.
Aber über allem steht die persönliche Zusicherung Gottes, ein barmherziger und gnädiger Gott zu sein, langmütig, reich an Huld und Treue. In Jesus Christus hat sie menschliche Gestalt angenommen.

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Impuls zum 17. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem zweiten Buch der Könige.                                                                                                          2 Kön 4, 42-44

In jenen Tagen
42 kam ein Mann von Báal-Schalíscha und brachte dem Gottesmann Elíscha Brot von Erstlingsfrüchten, zwanzig Gerstenbrote und frische Körner in einem Beutel. Elíscha sagte: Gib es den Leuten zu essen!
43 Doch sein Diener sagte: Wie soll ich das hundert Männern vorsetzen? Elíscha aber sagte: Gib es den Leuten zu essen! Denn so spricht der Herr: Man wird essen und noch übrig lassen.
44 Nun setzte er es ihnen vor; und sie aßen und ließen noch übrig, wie der Herr gesagt hatte.

Wort des lebendigen Gottes

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!!!Wichtiger Hinweis!!!

Die Kirchengemeinden der Pfarreiengemeinschaft Meppen Ost führen keine Haustürsammlung für die Flutopfer durch!

Sollte jemand im Namen der Kirchengemeinde für diesen Zweck sammeln, geben Sie bitte nichts und informieren stattdessen die Polizei.

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Sonderkollekte für Flut-Nothilfe

In den vergangenen Tagen haben durch Regenfälle verursachte Flutkatastrophen in mehreren Ortschaften in Deutschland verheerenden Schaden angerichtet: Zahlreiche Menschen wurden getötet, einige werden noch immer vermisst, viele sind in ihrer Existenz getroffen.

Aus diesem Anlass ruft Bischof Franz-Josef Bode die Gemeinden im Bistum Osnabrück dazu auf, die Kollekte in den Gottesdiensten am kommenden Sonntag, dem 25. Juli 2021, der Flut-Nothilfe zur Verfügung zu stellen.

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Impuls zum Freitag der 16. Woche im Jahreskreis

Wer weiß eigentlich noch etwas anzufangen mit der heiligen Brigitta von Schweden, deren Fest wir heute begehen? Dabei geht von der Lebensgeschichte dieser außergewöhnlichen Frau adeliger Herkunft (1303-1373) eine große Faszination aus.
Sie konfrontiert uns mit einer Lebenspraxis, die sich aus einer innigen Beziehung zu Jesus Christus speist, die von einer Leidenschaft für Einheit und Frieden im geistlichen wie auch im politischen Bereich getragen war und die sich unermüdlich für die innere Erneuerung der Kirche ihrer Zeit einsetzte.
Gedenken wir dieser besonderen Heiligen – der Ehefrau und Mutter von acht Kindern, junge Witwe, Ordensgründerin, Mystikerin, Pilgerin, prophetischer Mahnerin, Diplomatin und Schutzpatronin Schwedens und Europas – voller Respekt.

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Messdiener*innenvernetzungswochenende

Hallo liebe Messdiener*innen!

Das Dekanatsjugendbüro bietet ein Messdiener*innenvernetzungswochenende vom 17.09. bis zum 19.09.2021 im Marstall Clemenswerth in Sögel an.
Ein Wochenende voll Spiel, Spaß und Spannung sowie Fortbildung zur Verlängerung der Juleica.
Teilnahme ab 14 Jahren.
Start: Freitag um 17.00 Uhr und Ende: Sonntag gegen 13.00 Uhr
In Einheiten werden wir zu verschiedenen Themen arbeiten: Methodenpools, Escape Rooms, Wups (Spiele), Nähe und Distanz, Messablauf, Kirche und ich und Motivation für Messdiener/innen…
Anmeldeschluss ist der 21. Juli 2021.
Der Teilnahmebeitrag beträgt 15,00 Euro.

Anmeldung unter www.kjb-emsland-mitte.de

Herzliche Einladung dazu.
Viele Grüße
G. Wessendorf

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Spätschicht für Trauernde

Herzliche Einladung zu einer nächsten Spätschicht für Trauernde am Montag, 26. Juli um 18:00 in St. Paulus. Die Spätschicht beginnt mit einem Impuls in der Kirche, anschließend findet ein Austausch und ein gemeinsame Eis essen im Gemeindesaal statt.

Es sind alle Trauernden herzlich eingeladen, die ins Gespräch kommen oder ihre Einsamkeit unterbrechen wollen, die reden oder einfach in Gemeinschaft schweigen wollen.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an
Petra Kleene (0176/39923274, petra.kleene@bistum-osnabrueck.de) oder Stephan Wendt (0151/73024056, s.wendt@meppen-sued.de).

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Impuls zum Mittwoch der 16. Woche im Jahreskreis

Urlaubszeit -

macht Gott auch mal Urlaub? Macht Gott mal blau? Was für eine Vorstellung: Vielleicht hält Gott auch mal das Hamsterrad an, setzt sich in seinen Lieblingssessel und nimmt sein Lieblingsbuch zur Hand. Dann gießt er sich noch ein großes Glas ein von seinem köstlichen himmlischen Fruchtsaft. Das fühlt sich richtig gut an, wenn ich das so höre. Natürlich spiegeln sich in dieser Vorstellung menschliche Sehnsüchte wider. Die Geschichte geht nämlich noch weiter:

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Impuls zum 16. Sonntag im Jahreskreis

Evangelium                                                               Mk 6, 30–34

Sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.

In jener Zeit
30 versammelten sich die Apostel, die Jesus ausgesandt hatte, wieder bei ihm und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
31 Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus! Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
32Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. 33Aber man sah sie abfahren und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
34Als er ausstieg, sah er die vielen Menschen und hatte Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.

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Impuls zum Freitag der 15. Woche im Jahreskreis

Hauptsache der Künstler warst du…

Stell dir vor, du hättest ein Brett vor dir. Ein ganz normales. Viereckig. Nichts Besonderes. An manchen Stellen sogar noch dreckig. Aber sonst, ganz glatt. Okay, Ecken und Kanten sind da, klar – aber sonst… nichts, was es von anderen unterscheidet. Vielfalt und Individualität wird auf diesem Brett absolut vermeidet. Es sieht aus wie jedes hier. Noch.

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Impuls zum Mittwoch der 15. Woche im Jahreskreis

Lesung                                                                         Ex 3, 1-6.9-12

Der Engel des Herrn erschien ihm in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug

Lesung aus dem Buch Exodus

1In jenen Tagen weidete Mose die Schafe und Ziegen seines Schwiegervaters Jitro, des Priesters von Midian. Eines Tages trieb er das Vieh über die Steppe hinaus und kam zum Gottesberg Horeb.
2Dort erschien ihm der Engel des Herrn in einer Flamme, die aus einem Dornbusch emporschlug. Er schaute hin: Da brannte der Dornbusch und verbrannte doch nicht.
3Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die außergewöhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?
4Als der Herr sah, dass Mose näher kam, um sich das anzusehen, rief Gott ihm aus dem Dornbusch zu: Mose, Mose! Er antwortete: Hier bin ich.
5Der Herr sagte: Komm nicht näher heran! Leg deine Schuhe ab; denn der Ort, wo du stehst, ist heiliger Boden.
6Dann fuhr er fort: Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Da verhüllte Mose sein Gesicht; denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.
9Jetzt ist die laute Klage der Israeliten zu mir gedrungen, und ich habe auch gesehen, wie die Ägypter sie unterdrücken.
10Und jetzt geh! Ich sende dich zum Pharao. Führe mein Volk, die Israeliten, aus Ägypten heraus!
11Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten herausführen könnte?
12Gott aber sagte: Ich bin mit dir; ich habe dich gesandt, und als Zeichen dafür soll dir dienen: Wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr Gott an diesem Berg verehren.

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Impuls zum 15. Sonntag im Jahreskreis

Lesung aus dem Buch Amos                         Amos 7, 12-15

In jenen Tagen
12 sagte Amázja, der Priester von Bet-El, zu Amos: Seher, geh, flieh ins Land Juda! Iss dort dein Brot und prophezeie dort!
13 In Bet-El darfst du nicht mehr prophezeien; denn das hier ist das königliche Heiligtum und der Reichstempel.
14 Amos antwortete Amázja: Ich bin kein Prophet und kein Prophetenschüler, sondern ich bin ein Viehhirte und veredle Maulbeerfeigen.
15 Aber der Herr hat mich hinter meiner Herde weggenommen und zu mir gesagt: Geh und prophezeie meinem Volk Israel!

Wort des lebendigen Gottes.

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Impuls zum Freitag der 14. Woche im Jahreskreis - 09.07.2021

Der brennende Dornbusch -
Wer Gott erkennen will, muss sich auf ihn einlassen

Und der Engel des Herrn erschien ihm in einer feurigen Flamme aus dem Dornbusch. Und er sah, dass der Busch im Feuer brannte und doch nicht verzehrt wurde. (Ex 3,2)

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Zeltlager @ Home - Bokeloh

Liebe Eltern, liebe Gruppenkinder,
da das diesjährige Zeltlager in Hollage leider aufgrund der Corona Pandemie ausfallen muss, möchten wir eine abgewandelte Version des Zeltlagers anbieten. Das Zeltlager@home findet vom 13.08. – 15.08.2021 ohne Übernachtungen in unserer Heimat Bokeloh und Helte statt. Die Tagesangebote beginnen täglich um 9:30 Uhr und enden um 22 Uhr. Für eine warme Mahlzeit und ein Abendbrot wird gesorgt.

Alle weiteren Informationen und die Anmeldung gibt es hier:

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Impuls zum Mittwoch der 14. Woche im Jahreskreis - 07.07.2021

An allen Ecken und Enden fehlt das tägliche Brot. Für unzählige Menschen auf unserer Erde ist das bitterste Realität. Teilen könnte helfen und auch der respektvolle Umgang mit Lebensmitteln. Das wäre sicher auch heute eine Botschaft Jesu, der uns jeden Tag in seine Nachfolge ruft mit dem Auftrag, die Not der Menschen zu lindern.
Wir gedenken heute auch des heiligen Willibald. Er stammte aus einer angelsächsischen Familie, kam im 8. Jahrhundert als Pilger auf das Festland und missionierte später im Gebiet der Bayern, Franken und Alemannen. Als erster Bischof von Eichstätt ist er zugleich Patron dieses Bistums.

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Viel zu bunt um schwarz-weiß zu bleiben!

Wir laden herzlich alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu einer besonderen Veranstaltung ein.
Es geht darum Gemeinschaft zu erleben, einen Bibeltext zu gestalten und Pizza zu essen. 
Bist du neugierig geworden und/oder hast Fragen, dann melde dich bei

Pia Horstkamp (015115876238) oder
Jana Maurach (015120145027)

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Impuls zum 14. Sonntag im Jahreskreis - 04.07.2021

Lesung aus dem Buch Ezéchiel.                  Ez 1,28cd;2,1-5

In jenen Tagen,
1, 28cd schaute ich das Aussehen der Gestalt der Herrlichkeit des Herrn. Und ich fiel nieder auf mein Angesicht. Da hörte ich die Stimme eines Redenden.
2,1 Er sagte zu mir: Menschensohn, stell dich auf deine Füße; ich will mit dir reden.
2 Da kam Geist in mich, als er zu mir redete, und er stellte mich auf meine Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete.
3 Er sagte zu mir: Menschensohn, ich sende dich zu den Söhnen Israels, zu abtrünnigen Völkern, die von mir abtrünnig wurden. Sie und ihre Väter sind von mir abgefallen, bis zum heutigen Tag.
4 Es sind Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen. Zu ihnen sende ich dich. Du sollst zu ihnen sagen: So spricht Gott, der Herr.
5 Sie aber: Mögen sie hören oder es lassen — denn sie sind ein Haus der Widerspenstigkeit —, sie werden erkennen müssen, dass mitten unter ihnen ein Prophet war.
Wort des lebendigen Gottes

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Fahrradrallye der kfd Bokeloh

Wie schon berichtet, kann auch in diesem Jahr unser kfd & family Grillen an der Helter Remise nicht stattfinden.
Für unser Alternativprogramm, eine Fahrradrallye, liegen ab den 01.07. „die Rallyekarte“ mit allen wichtigen Informationen in der Kirche, bei Bruns in Helte u. bei der Remise der alten Schule in Lohe aus. Das Lösungswort könnt ihr bis zum 11.07. in eine dafür vorgesehene Kiste in der Kirche od. in einen Briefkasten eines Vorstandsmitgliedes einwerfen.
Dann heißt es: Daumen drücken, dass ihr gezogen werdet u. einen der Gutscheine gewinnt. (Gesamtwert der Gutscheine beträgt ca. 150 Euro).
Ihr habt bis zum 07.07. Zeit, alle Hinweise zu finden!
Wir wünschen euch viel Spaß beim Radeln od. Spazieren gehen u. viel Glück! Euer kfd-Vorstand

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Impuls zum Freitag der 13. Woche im Jahreskreis - 02.07.2021

Mariä Heimsuchung

Einführung
„Alles Leben ist Begegnung“, sagt Martin Buber. Wir feiern heute ein Fest der Begegnung, die Begegnung zwischen Maria und Elisabet. Beide Frauen sind schwanger und haben ihren Platz im Heilsplan Gottes.
Das erste Wort Gottes an Maria ist ein Gruß: „Sei gegrüßt, du Begnadete!“ Maria drängt es, diesen Gruß an Elisabet weiterzugeben. Elisabet bricht darüber in Freude aus. Sie begegnet Maria, einem Menschen, und erfährt darin Gott. Maria antwortet darauf in ihrem Lob- und Danklied.

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Impuls zum Mittwoch der 13. Woche im Jahreskreis - 30.06.2021

Der „erste Knoten“ ist gelöst

Liebe Gemeindemitglieder,
am 16.06.2021 habe ich meine Schulpraktische Prüfung erfolgreich bestanden u. somit das erste Jahr meiner Assistenzzeit theoretisch abgeschlossen. Bis zu den Sommerferien unterrichte ich jedoch gerne noch weiter an der Overberg Grundschule hier in Meppen. Das Thema meiner Einheit, welche ich im Rahmen der Prüfung ausarbeiten, ausführen u. vorstellen durfte, hätte nicht passender sein können. Mithilfe eines Bilderbuches thematisierte die Unterrichtsreihe Maria, die Mutter Gottes, als Fürsprecherin, Knotenlöserin u. Helferin in allen Nöten.

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Impuls zum 13. Sonntag im Jahreskreis - 27.06.2021

Lesung aus dem Buch der Weisheit.                                                                                                               Weish 1,13-15; 2,23-24

1, 13 Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.
14 Zum Dasein hat er alles geschaffen und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich der Unterwelt hat keine Macht auf der Erde;
15 denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.
2, 23 Gott hat den Menschen zur Unvergänglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht.
24 Doch durch den Neid des Teufels kam der Tod in die Welt und ihn erfahren alle, die ihm angehören.

Wort des lebendigen Gottes.

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Impuls zum Freitag der 12. Woche im Jahreskreis - 25.06.2021

Wie herrlich ist doch die Sommerzeit!
Sich einfach mal hinsetzen und eine Weile die Füße hochlegen und die Seele baumeln lassen. Das tut gut!
Gerade an den Tagen, in denen uns die Sonne unbarmherzig ins Gesicht scheint – so wie wir es gerade auch in der vergangenen Woche erlebt haben.
Mensch und Natur brauchen dann Pausen, um auftanken zu können.

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Impuls zum Mittwoch der 12. Woche im Jahreskreis - 23.06.2021

Jesus Christ, you are my life                           Jesus Christus, du bist mein Leben
Alleluia, alleluia                                                  Halleluja, Halleluja
Jesus Christ, you are my life                           Jesus Christus, du bist mein Leben
You are my life, alleluia                                    Du bist mein Leben, Halleluja

Tu sei via, sei veritá                                           Du bist über uns, du bist die Wahrheit
Tu sei la nostra vita                                           Du bist unser Leben
Camminando insieme a te                             Ich gehe mit dir
Vivremo in te per sempre                               Wir werden für immer in dir leben

Jesus Christ, you are my life                           Jesus Christus, du bist mein Leben
Alleluia, alleluia                                                  Halleluja, Halleluja
Jesus Christ, you are my life                           Jesus Christus, du bist mein Leben
You are my life, alleluia                                    Du bist mein Leben, Halleluja

En el gozo caminaremos                                 In Freude werden wir gehen
Trayendo tu evangelio                                      Bringe dein Evangelium
Testimonios de caridad                                    Das Zeugnis der Nächstenliebe
Hijos de Dios en el mundo                              Kinder Gottes in der Welt

Jesus Christ, you are my life                            Jesus Christus, du bist mein Leben
Alleluia, alleluia                                                   Halleluja, Halleluja
Jesus Christ, you are my life                            Jesus Christus, du bist mein Leben     
You are my life, alleluia                                     Du bist mein Leben, Halleluja

Tu nous rassembles dans l´unité                 Du bringst uns als Einheit zusammen
Réunis dans ton grand amour                Versammelst uns in deiner großen Liebe
Devant toi dans la joie                                     Vor Freude vor dir
Nous chanterons ta gloire                              Wir werden deinen Ruhm besingen

Jesus Christ, you are my life                            Jesus Christus, du bist mein Leben
Alleluia, alleluia                                                   Halleluja, Halleluja
Jesus Christ, you are my life                            Jesus Christus, du bist mein Leben
You are my life, alleluia                                     Du bist mein Leben, Halleluja

GL 362 Jesus Christ you are my life
Übersetzung: www.lyricstranslate.de

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Wir verkünden das Wort

Nach dem großen Erfolg der Aktionswoche „Frauen verkünden das Wort“ im vergangenen Jahr soll die sicht- und hörbare Präsenz von Frauen und Männern mit ihren Charismen in Liturgie und Verkündigung in unserem Bistum weiter gestärkt werden. Deswegen laden wir ehrenamtlich und hauptamtlich engagierte Frauen und Männer ein, in den Gottesdiensten in der Woche vom 12. bis 19. September 2021 Gottes Wort zu verkünden und auszulegen.

Zur Vorbereitung wird es auch in diesem Jahr verschiedene Predigtwerkstätten geben. Nähere Informationen und Termine finden sich im beigefügten Flyer. Leitet / Leiten Sie diese Information gerne auch in Euren/Ihren kfd-Gemeinschaften und / oder Liturgiekreisen vor Ort weiter.
Wo sich andeutet, dass einzelne Termine (noch) nicht in Präsenz stattfinden können, werden sie digital angeboten.
Weitere Informationen sind auch zu finden unter www.bistum.net/wvdw2021.

Auch in unserer Pfarreiengemeinschaft haben 10 Frauen im vergangenen September an dieser Aktion teilgenommen und eine Woche lang haben sie in den Gottesdiensten unserer Pfarreiengemeinschaft den Predigtdienst übernommen.

Gerne würden wir auch dieses Jahr wieder daran teilnehmen. Dazu laden wir in diesem Jahr nicht nur alle interessierten Frauen, sondern auch interessierte Männer zu einem ersten Informationstreffen am 23. Juni um 19:45 Uhr (nach der Abendmesse) in die Kirche nach Apeldorn ein.
Wir sind alle wieder passend zum Anpfiff des Deutschlandspiels um 21 Uhr zu Hause!

Für weitere Fragen oder Infos wenden Sie sich gern an Petra Kleene oder an Sarah Bentlage.

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Impuls zum 12. Sonntag im Jahreskreis - 20.06.2021

Lesung aus dem Buch Íjob.                                Ijob 38,1.8-11

1 Der Herr antwortete dem Íjob aus dem Wettersturm und sprach:
8 Wer verschloss das Meer mit Toren, als schäumend es dem Mutterschoß entquoll,
9 als Wolken ich zum Kleid ihm machte, ihm zur Windel dunklen Dunst,
10 als ich ihm ausbrach meine Grenze, ihm Tor und Riegel setzte
11 und sprach: Bis hierher darfst du und nicht weiter, hier muss sich legen deiner Wogen Stolz?

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Josefsjahr 2021

Zimmermann mit großem Herzen

Josef, der Zimmermann. Josef, der an der Krippe die Laterne hält. Josef, der Ziehvater Jesu. Das sind womöglich die Bilder, die viele von ihm vor Augen haben werden. Vielleicht auch: Josef als alter Mann mit dichtem Bart. Denn so oder so ähnlich zeigen ihn viele Darstellungen.
Ein paar Anhaltspunkte dafür, wie wir uns Josef vorzustellen haben, gibt es dennoch. So spricht seine Herkunft aus dem südlichen Mittelmeerraum dafür, dass Josef dunkelhaarig und von nicht sehr großer Statur war. Sein Beruf als Zimmermann weist auf einen kräftigen Körperbau, vor allem aber auf starke Hände und Arme hin. Josef muss auch ziemlich fit und sportlich gewesen sein. Schließlich unternahm er lange Wanderungen.

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Impuls zum Mittwoch der 11. Woche im Jahreskreis - 16.06.2021

Die Wunder Gottes sehen

Alles wird durch die kritische Brille betrachtet. Manchmal scheint es mir so, als hätten wir Deutschen diese Haltung geradezu perfektioniert. Es erstaunt und erschreckt mich, wie schnell alles klein- und schlechtgeredet wird. Vor allem das, was wir an Sicherheit und Wohlstand in einem der reichsten Länder der Erde tagtäglich erfahren. Skepsis und Misstrauen lenken den Blick nur noch auf das, was nicht gelingt. Und auf das, was noch mehr und noch besser sein könnte. Ja sogar besser sein müsste, auf das, was fehlt.
Sicher, das gibt es auch. Aber sehen wir darüber das Gute nicht mehr, dann wird alles schief. Man verstellt sich selbst den Blick auf die Wunder Gottes. Und damit nimmt man sich auch die Lebensfreude. Der erste Blick in den Garten am Morgen – die Schönheit der Natur, die Wärme der Sonne, das Licht des Tages – ebenso wie die Liebe meiner Kinder, die Begegnung mit vielen hilfsbereiten Menschen in meinem Beruf, dass ich morgens ohne Schmerzen aufstehen kann – das alles ist nicht selbstverständlich. Auf die kleinen täglichen Wunder sehen, in meinem Leben und im Leben von anderen, darauf kommt es an. Das bringt uns voran.

Gabriele Heppe-Knoche

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Impuls zum 11. Sonntag im Jahreskreis - 13.06.2021

Lesung aus dem zweiten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Korínth.                               2 KOR 5,6-10

Schwestern und Brüder!
6 Wir sind immer zuversichtlich, auch wenn wir wissen, dass wir fern vom Herrn in der Fremde leben, solange wir in diesem Leib zu Hause sind;
7 denn als Glaubende gehen wir unseren Weg, nicht als Schauende.
8 Weil wir aber zuversichtlich sind, ziehen wir es vor, aus dem Leib auszuwandern und daheim beim Herrn zu sein.
9 Deswegen suchen wir unsere Ehre darin, ihm zu gefallen, ob wir daheim oder in der Fremde sind.
10 Denn wir alle müssen vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden, damit jeder seinen Lohn empfängt für das Gute oder Böse, das er im irdischen Leben getan hat.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 10. Woche im Jahreskreis - 11.06.2021

Hochfest Heiligstes Herz Jesu

Das Herz-Jesu-Fest geht auf die hl. Margareta Alacoque (+ 1690) zurück. Sie hatte in einer Erscheinung (wahrscheinlich in der Oktav des Fronleichnamsfestes 1675) von Jesus den Auftrag erhalten, sich für die Einführung des Herz-Jesu-Festes eizusetzen. Es war ein langer Weg bis zur Verwirklichung. 1765 (also fast 100 Jahre später) gestattete Papst Clemens XIII. die Feier des Festes in beschränktem Rahmen – erst Papst Pius IX. dehnte das Fest 1856 (also wiederum knapp 100 Jahre später) auf die ganze Kirche aus.

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Impuls zum Mittwoch der 10. Woche im Jahreskreis - 09.06.2021

Kennst du diese Tage?

Kennst du diese Tage? Diese Tage, die zu wenig Stunden haben. So viele Aufgaben, so wenig Zeit. 24 Stunden? Nicht genug. Ist eine Aufgabe weg, kommt gleich `ne neue dazu. Versuche alles abzuarbeiten aber die Liste mit den Do-Tos – die wird scheinbar immer länger. Und der Druck, der wird immer schlimmer. Anstatt nach Hilfe zu fragen verzettle ich mich mit Aufgaben. Denn weißt du was? Zuzugeben, dass ich was nicht schaffe – das ist doch das schlimmer. Oder? Ich meine, peinlich irgendwie. Andere machen das doch auch und das immer. Da will ich doch nicht jammern. Ich muss das doch stemmen, muss das können, irgendwie. Auch an solchen Tagen. Oder? Ich meine, kennst du diese Tage nicht? So, als fühlt es sich an als ob sich alles verschworen hat, gegen dich. Und soll ich dir was sagen? Diese Tage fordern mich. In meinen Leistungen. Aber vor allem doch auch in meiner Achtsamkeit. Sie schreien mir quasi zu: „Schau auch mal auf dich dabei“ – teil dir deine Zeit gut ein. Und mach auch mal ne Pause. Denn auch das muss mal sein. Durchatmen und neue Kraft. So ist auch dieser Tag bald geschafft. Da hilft es mir dann, wenn ich mit jemanden spreche der sagt: Hey, ich weiß wie es dir geht. Hab den Druck auch schon mal erlebt. Der Druck, der dir manchmal bis zu den Ohren steigt. Glaub mir, damit bist du hier nicht allein.

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Impuls zum 10. Sonntag im Jahreskreis - 06.06.2021

Lesung aus dem Buch Génesis.                             Gen 3,9-15

Nachdem Adam von der Frucht des Baumes gegessen hatte,
9 rief Gott, der Herr nach ihm und sprach zu ihm: Wo bist du?
10 Er antwortete: Ich habe deine Schritte gehört im Garten; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
11 Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, davon nicht zu essen?
12 Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben. So habe ich gegessen.
13 Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt. So habe ich gegessen.
14 Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch wirst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
15 Und Feindschaft setze ich zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen. Er trifft dich am Kopf und du triffst ihn an der Ferse.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 9. Woche im Jahreskreis - 04.06.2021

An der Garderobe des Lebens
Vor kurzem bin ich in meinem Leben an einen Punkt gekommen, wo mir mal wieder in vollem Umfang bewusst wurde, wie viele Rollen ich in meinem Leben zu spielen habe. Da ist die Rolle der guten Mutter, der liebenden Ehefrau, der fürsorglichen Tochter, der verständnisvollen Schwester, der tüchtigen Hausfrau, der organisierten Berufsfrau, der netten Freundin, der hilfsbereiten Nachbarin – um nur ein paar der momentan aktuellen Rollen aus meinem Leben zu nennen. Jede dieser Rollen verlangt mir einiges ab, und in der Summe scheint mich die Fülle der damit verbundenen Aufgaben schlichtweg zu überfordern.

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Impuls zum Mittwoch der 9. Woche im Jahreskreis - 02.06.2021

Was gibt es Köstlicheres als ein selbstgebackenes Brot, frisch aus dem Ofen, das ich nach dem Backen anschneiden und genießen darf. Brot essen wir jeden Tag und ich kenne eigentlich niemanden, der/die sagt, dass er/sie Brot nicht mehr mag.
Auch für Jesus war Brot sehr wichtig – so wichtig, dass er beim letzten Abendmahl ein kleines Stück davon als Erinnerung an sich hinterlassen hat.
„Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird“ – so hat er beim letzten Abendmahl gesagt und so sagt es bis heute der Priester in jeder heiligen Messe.
Und immer wieder sollen wir dieses Brot essen und dabei an ihn denken.
In der Eucharistiefeier erinnern wir uns in besonderer Weise und sagen Danke für die Worte und Taten Jesu.
Die Kommunionkinder bereiten sich gerade auf dieses Fest und auf dieses Sakrament vor.

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Abend für Trauernde

Am Montag, 07.06.2021 18:00 Uhr findet wieder eine Trauer-Spätschicht in der Pauluskirche statt. Neben einem Impuls und einem Gebet besteht die Möglichkeit zum Austausch und Reden.
Es sind alle Trauernden herzlich eingeladen, die ins Gespräch kommen oder ihre Einsamkeit unterbrechen wollen, die reden oder einfach in Gemeinschaft schweigen wollen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an
Petra Kleene (0176/39923274, petra.kleene@bistum-osnabrueck.de) oder Stephan Wendt (0151/73024056, s.wendt@meppen-sued.de).

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Maiandacht der kfd - Maiandacht für Zuhause

Maiandacht der kfd Apeldorn und Bokeloh

Am Montag, 31.05. möchten wir um 19:00 Uhr zur Helter Remise (Alte Schule) einladen, um mal wieder gemeinsam, natürlich unter Beachtung der Corona- Vorschriften, eine Andacht zu feiern.
Wer Interesse hat mitzufeiern, meldet sich bitte bis zum 30.05.,

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Impuls zum Dreifaltigkeitssonntag - 30.05.2021

Lesung aus dem Buch Deuteronómium.                                                                                                            Dtm 4,32-34.39-40

Mose sprach zum Volk; er sagte:
32 Forsche einmal in früheren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde erschuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum andern Ende: Hat sich je etwas so Großes ereignet wie dieses und hat man je solches gehört?
33 Hat je ein Volk mitten aus dem Feuer die donnernde Stimme eines Gottes reden gehört, wie du sie gehört hast, und ist am Leben geblieben?
34 Oder hat je ein Gott es ebenso versucht, zu einer Nation zu kommen und sie sich mitten aus einer anderen herauszuholen unter Prüfungen, unter Zeichen, Wundern und Krieg, mit starker Hand und hoch erhobenem Arm und unter großen Schrecken, wie alles, was der Herr, euer Gott, in Ägypten mit euch getan hat, vor deinen Augen?
39 Heute sollst du erkennen und zuinnerst begreifen: Der Herr ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten, keiner sonst.
40 Daher sollst du seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, bewahren, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt für alle Zeit.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 8. Woche im Jahreskreis - 28.05.2021

Man freut sich
in deiner Nähe, Maria!

Begegnung

Es muss wie ein Wunder sein,
einem Menschen zu begegnen, der wie Maria ist:
einfach,
absichtslos gut,
ohne Nebengedanken,
ohne geheimen Zweck,
einfach gut!
Und strahlend, erfrischend herzlich,
lauter wie ein heller Frühlingsmorgen.
Unkompliziert und dennoch tief.
Und schenkend aus seinem Reichtum,
der kein Ende nimmt.
Ja, es muss wie ein Wunder sein,
einem Menschen zu begegnen, der wie Maria ist.

Anneliese Oeynhausen

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Impuls zum Mittwoch der 8. Woche im Jahreskreis - 26.6.2021

Komm herab, o Heilger Geist, der die finstre Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt.                                                                                                           
Komm, der alle Armen liebt, komm, der gute Gaben gibt, komm, der jedes Herz erhellt.                       
Höchster Tröster in der Zeit, Gast, der Herz und Sinn erfreut, köstlich Labsal in der Not.     
In der Unrast schenkst Du Ruh, hauchst in Hitze Kühlung zu, spendest Trost in Leid und Tod.                                                                                   
Komm, o du glückselig Licht, fülle Herz und Angesicht, dring bis auf der Seele Grund.                                                                                                                 
Ohne dein lebendig Wehn kann im Menschen nichts bestehn, kann nichts heil sein noch gesund.     
Was befleckt ist, wasche rein, Dürrem gieße Leben ein, heile du, wo Krankheit quält.                                                                   
Wärme du, was kalt und hart, löse, was in sich erstarrt, lenke, was den Weg verfehlt. 
Gib dem Volk, das dir vertraut, das auf deine Hilfe baut, deine Gaben zum Geleit.
Lass es in der Zeit bestehn, deines Heils Vollendung sehn und der Freuden Ewigkeit. Amen.

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Pfingstgottesdienste

Den ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag auf dem Marktplatz in Meppen können wir auch in diesem Jahr leider nicht in gewohnter Weise feiern.
Dieser Gottesdienst wird aufgezeichnet und kann auf dem youtube-Kanal "Meppen mag dich" ab 11.30 Uhr angesehen werden.
Die Gottesdienste in unserer Pfarreiengemeinschaft sind:
Sa., 22. Mai um 17.00 Uhr in St. Paulus
Sa., 22. Mai um 18.30 Uhr in Apeldorn
So., 23. Mai um 9.00 Uhr in Hemsen
So., 23. Mai um 10.30 Uhr in Bokeloh
Mo., 24. Mai um 10.30 Uhr in St. Paulus und Bokeloh

Des Weiteren liegen Hausgottesdienste zu Pfingsten (für alle und für Familien) in unseren Kirchen zum Mitnehmen bereit!

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Impuls zum Pfingstfest - 23.05.2021

Lesung aus der Apostelgeschichte.                          2,1-11

1 Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort.
2 Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
3 Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.
4 Und alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt und begannen, in anderen Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.
5 In Jerusalem aber wohnten Juden, fromme Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.
6 Als sich das Getöse erhob, strömte die Menge zusammen und war ganz bestürzt; denn jeder hörte sie in seiner Sprache reden.
7 Sie waren fassungslos vor Staunen und sagten: Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden?
8 Wieso kann sie jeder von uns in seiner Muttersprache hören:
9 Parther, Meder und Elamíter, Bewohner von Mesopotámien, Judäa und Kappadókien, von Pontus und der Provinz Asien,
10 von Phrýgien und Pamphýlien, von Ägypten und dem Gebiet Líbyens nach Kyréne hin, auch die Römer, die sich hier aufhalten,
11 Juden und Proselýten, Kreter und Áraber – wir hören sie in unseren Sprachen Gottes große Taten verkünden.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 7. Woche im Osterkreis - 21.05.2021

Maria, wer bist du? Wer bist du für mich?

Maria?! Wer bist du? Ich meine, wer bist du genau & wer für mich? So viele Bilder von dir – und doch häufig gewünschte Bilder von mir. Von uns. Oder, Maria? Wer bist du? Ich meine, wer bist du genau? Die unzähligen Bilder von dir? Maria, ich werde daraus nicht schlau. Wirst dargestellt in so vielen Weisen, als Mittlerin, Knotenlöserin, Mutter. Wie soll ich da den Überblick behalten. Wer bist du? Ja, wer bist du ganz genau? Realistin oder völlig abgehoben, so wie wir oder doch anders?

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Impuls zum Mittwoch der 7. Woche im Osterkreis - 19.05.2021

Das Ende der Osterzeit naht. Fast schon sieben Wochen feiern wir, dass Christus von den Toten auferstanden ist und uns das neue Leben geschenkt hat. Aber nicht nur in der Zeit des Osterfestkreises feiern wir dieses Geheimnis. In jedem Gottesdienst, zu dem wir uns versammeln, feiern wir, dass Christus Leiden und Tod auf sich genommen hat, um uns die Erlösung und das ewige Leben zu schenken. Danken wir ihm für dieses großartige Geschenk.

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Impuls zum 7. Sonntag der Osterzeit - 16.05.2021

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.       1 Joh 4,11-16

11 Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.
12 Niemand hat Gott je geschaut; wenn wir einander lieben, bleibt Gott in uns und seine Liebe ist in uns vollendet.
13 Daran erkennen wir, dass wir in ihm bleiben und er in uns bleibt: Er hat uns von seinem Geist gegeben.
14 Wir haben geschaut und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt.
15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott.
16 Wir haben die Liebe, die Gott zu uns hat, erkannt und gläubig angenommen. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 6. Woche im Osterkreis - 14.05.2021

Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. - Mk 16,19-20

Wann reißt der Himmel auf?

Wir haben gestern Christi Himmelfahrt gefeiert – die Aufnahme Jesu in den Himmel. Es scheint erstmal schwer zu greifen, was dieses Fest bedeutet. Der Ursprung und die biblischen Texte sind klar und doch sehr rätselhaft: nachdem der auferstandene Jesus seinen Jünger*innen 40 Tage lang mehrfach erschienen und begegnet ist, verabschiedet er sich nun, er wird in den Himmel aufgenommen.

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Impuls zum Mittwoch der 6. Woche im Osterkreis - 12.05.2021

Held am Rand

Kein Gemeindefest, keine Firma, kein Projekt, bei dem es sich nicht immer wieder neu beobachten lässt: Zum Gelingen braucht es vor allem die Menschen, die mit anpacken, keine großen Reden schwingen und mit großer Selbstverständlichkeit dafür sorgen, dass alles irgendwie läuft. Die stillen Anpacker im Hintergrund sind meist viel wichtiger, als die, die das Rampenlicht suchen.

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Impuls zum 6. Sonntag der Osterzeit - 09.05.2021

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.       1 Joh 4,7-10

7 Geliebte, wir wollen einander lieben; denn die Liebe ist aus Gott und jeder, der liebt, stammt von Gott und erkennt Gott.
8 Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
9 Darin offenbarte sich die Liebe Gottes unter uns, dass Gott seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben.
10 Darin besteht die Liebe: Nicht dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühne für unsere Sünden gesandt hat.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 5. Woche im Osterkreis - 07.05.2021

Vom heiligen Augustinus stammt das Zitat: „Liebe – und tu, was du willst!“ Er ist der Überzeugung, dass jemand, der aus reiner Liebe zu seinen Nächsten handelt, dem anderen nichts Böses antun kann.
Im heutigen Evangelium trägt uns Jesus auf: „Liebt einander!“ Maßstab dabei ist, wie Jesus selbst an seinen Mitmenschen gehandelt hat, ihnen in schweren Zeiten zur Seite stand und sie von Krankheit und Sünde befreit hat.

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Impuls zum Mittwoch der 5. Woche im Osterkreis - 05.05.2021

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.

Lied:
Gotteslob 896,1-3 „Maria, Maienkönigin"

Einführung:
Wir feiern im Mai den Marienmonat. Maria hat ihren Sohn sein Leben lang begleitet. Sie hat sämtliche Höhen und Tiefen miterlebt –sein Kreuz und seine Auferstehung. Wir laden Maria ein, dass sie auch uns in unserem Leben begleitet und uns hilft, den Weg zu Christus zu gehen.

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Impuls zum 5. Sonntag der Osterzeit - 02.05.2021

Lesung aus dem ersten Johannesbrief.                          1 Joh 3, 18-24

18 Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge lieben, sondern in Tat und Wahrheit.
19 Und daran werden wir erkennen, dass wir aus der Wahrheit sind. Und wir werden vor ihm unser Herz überzeugen,
20 dass, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.
21 Geliebte, wenn das Herz uns aber nicht verurteilt, haben wir gegenüber Gott Zuversicht;
22 und alles, was wir erbitten, empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was ihm gefällt.
23 Und das ist sein Gebot: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben gemäß dem Gebot, das er uns gegeben hat.
24 Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und Gott in ihm. Und daran erkennen wir, dass er in uns bleibt: an dem Geist, den er uns gegeben hat.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 4. Woche im Osterkreis - 30.04.2021

Irgendwie verknotet.

Manches ist so festgezogen, dass wir es alleine nur schwer lösen können. So wie der Knoten in den Schnürsenkeln meines Neffen. Doppelknoten sind einfach schwer zu lösen. Klappt es mal nicht alleine, wird Hilfe benötigt. Hilfe, um den Knoten zu lösen. Kurzerhand wird jemand, der gerade in der Nähe ist gefragt. Heute darf ich helfen. Ich bücke mich herunter und versuche die Knoten der Schuhe zu lösen. Während ich auf die Schuhe meines Neffen schaue, die wirklich total verknotet sind, kommt mir ein Gedanke in den Kopf.

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Impuls zum 4. Sonntag der Osterzeit - 25.04.2021

Lesung aus der Apostelgeschichte.                               Apg 4, 8-12

In jenen Tagen
8 sagte Petrus, erfüllt vom Heiligen Geist: Ihr Führer des Volkes und ihr Ältesten!
9 Wenn wir heute wegen einer guten Tat an einem kranken Menschen darüber vernommen werden, durch wen er geheilt worden ist,
10 so sollt ihr alle und das ganze Volk Israel wissen: im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt und den Gott von den Toten auferweckt hat. Durch ihn steht dieser Mann gesund vor euch.
11 Dieser Jesus ist der Stein, der von euch Bauleuten verworfen wurde, der aber zum Eckstein geworden ist.
12 Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 3. Woche im Osterkreis - 23.04.2021

In diesen Tagen findet die Woche für das Leben statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Thema „Leben im Sterben“. Dahinter steht die Frage: Wie stelle ich mir ein menschenwürdiges Sterben vor? Und für mich ganz persönlich auch die Frage: Wie stelle ich mir mein eigenes Sterben vor. Wichtige Fragen werden in den Blick genommen im Hinblick auf das Ende unseres Lebens.

Beim Tod meiner Eltern und auch in meiner Ausbildung zur Trauerbegleiterin hat mir persönlich Reinhard Mey in seinem Lied „Du hast mir schon Fragen gestellt“ gute Gedanken und wichtige Impulse hierzu gegeben.

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Wiederaufnahme der Gottesdienstfeiern in den katholischen Gemeinden der Stadt Meppen

Liebe Gemeindemitglieder,

seit dem 01.04.2021 sind alle Gottesdienste in unseren Kirchen ausgesetzt, ausgenommen hiervon waren Tauffeiern und Gottesdienste zu Beerdigungen. Wir haben in dieser Zeit Rückmeldung zu dieser Entscheidung bekommen und viele Nachfragen, wann wir wieder Gottesdienst feiern werden.

Festzustellen bleibt:

Die Zahl der Infizierten ist im Emsland auf einem hohen Level, dabei aber trotzdem stabil. Gleichzeitig steigt die Zahl der Geimpften stetig und viele unserer Gottesdienstbesucher sind geimpft. Unser Hygienekonzept ist erprobt und wird auch nicht verändert. Die Ordnerdienste leisten dabei einen wichtigen und hervorragenden Beitrag.

Von Seiten der Kirche laden wir zu unseren Feiern ein und wir nehmen wahr, dass die Menschen bewusst und frei zu den Gottesdiensten kommen, die Sonntagspflicht ist noch immer ausgesetzt. Aus diesen Gründen haben wir uns auf Ebene der drei Pfarreiengemeinschaften Meppens entschieden, die Gottesdienste ab dem 27.04.2021 mit der üblichen Gottesdienstordnung wieder aufzunehmen.

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Impuls zum Mittwoch der 3. Woche im Osterkreis - 21.04.2021

Freuen sollen wir uns – nicht nur in dieser österlichen Zeit – darüber, dass Gott unser Heil bereitet hat. Im Evangelium hören wir diese Zusage Jesu: Niemand, der mit ehrlichen Absichten zu ihm kommt, wird abgewiesen. Niemand soll verloren gehen. Gottes Liebe und Nähe gilt allen. Wir gedenken heute auch zweier Heiliger, des Bruders Konrad von Parzham und des Benediktinerabtes Amseln von Canterbury. Der bodenständige Kapuziner und der Gelehrte Abt: Beide verbindet ihre tiefe Christusverbundenheit, und diese wiederum ist der Grund, dass Menschen den Weg zu Jesus finden.

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Gebet für die Opfer und Betroffenen der Corona-Pandemie

Heute denken wir besonders der Verstorbenen und der Angehörigen der Pandemie und gedenken ihrer auch im Gebet :

Gott, guter Vater,
du bist den Menschen nahe in guten und schweren Tagen.
Dein Licht leuchte auch jetzt, in diesen schweren Tagen und Wochen der Pandemie. 
Lass dieses Licht Zeichen der Hoffnung für uns alle sein.

Wir beten für die Verstorbenen, die der Pandemie zum Opfer gefallen sind und für deren Angehörige.

Wir beten für die Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger, Seelsorgerinnen und Seelsorger in den Krankenhäusern und Heimen.
Wir beten für die Kranken und Einsamen.

Sei du ihnen Licht.

Sei du uns Licht.

Herr, gib unseren Verstorbenen die ewige Ruhe.
Und das ewige Licht leuchte ihnen.
Lass sie ruhen in Frieden.

Amen.

Verfasst vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz,
Bischof Dr. Georg Bätzing

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Impuls zum 3. Sonntag der Osterzeit - 18.04.2021

Lesung aus dem ersten Johannesbrief                                           1 Joh 2,1-5a

1 Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
2 Er ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.
3 Und daran erkennen wir, dass wir ihn erkannt haben: wenn wir seine Gebote halten.
4 Wer sagt: Ich habe ihn erkannt!, aber seine Gebote nicht hält, ist ein Lügner und in dem ist die Wahrheit nicht.
5a Wer sich aber an sein Wort hält, in dem ist die Gottesliebe wahrhaft vollendet.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 2. Woche im Osterkreis - 16.04.2021

Ostern 2021

Unsichtbarer Feind
Durch-kreuzt unsere Nähe
Setzt uns fest 
In unseren vier Wänden
Für viele heißt das:
Einsamkeit
Allein Sein
Im Warten
Im Hoffen
Im Fragen
Im Kranksein
Im Sterben

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Impuls zum Mittwoch der 2. Woche im Osterkreis - 14.04.2021

Lange nichts mehr von dir gehört…

Ich hab Urlaub. Das erste mal so richtig. Also keine Ferien von der Schule, keine Semesterferien sondern mal so richtig Urlaub. Urlaub, den ich mir selbst eingeteilt habe. Heute, am Mittwoch beginnt er. Mein ganz persönlicher Urlaub. Länger schlafen ist da eigentlich Pflicht, aber Pflichten will ich im Urlaub nicht. Also stehe ich um 07:30 Uhr auf. Schließlich möchte ich auch was von meinem Urlaub haben. Um 08:30 Uhr bin ich immer noch im Schlafanzug. Nicht mehr im Bett, aber auf dem Sofa. Während ich meinen Kaffee trinke scrolle ich durch die sozialen Medien. Eine Nachricht ploppt auf. Der erste Satz dieser Nachricht: „Lange nichts mehr gehört von dir…“.

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Trauerbegleitungen in Meppen

Trauer ist eine Krise des Lebens, die gelebt werden möchte. Reden, Schweigen, Weinen oder Spazierengehen sind dabei häufig genutzte Umgangsformen. Wir, Gemeindereferentin Petra Kleene und Gemeindereferent Stephan Wendt sind ausgebildete Trauerbegleitungen vor Ort. Wir stehen Ihnen zur Seite, hören Ihnen zu und begleiten Sie auf Ihrem Trauerweg. Melden Sie sich gerne bei uns.
(Petra Kleene 0176/39923274, petra.kleene@bistum-osnabrueck.de und Stephan Wendt 0151/73024056, s.wendt@meppen-sued.de)

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Die Andacht zur "Woche für das Leben" muss leider ausfallen

Die ökumenische Woche für das Leben 2021 steht in diesem Jahr unter dem Thema »Leben im Sterben«.
Die hierfür geplante Andacht mit anschließendem Austausch
am So., 18.04. um 16:00 Uhr in die St. Pauluskirche muss aufgrund der derzeitigen Corona-Situation leider ausfallen.
Wir planen allerding, dass diese Veranstaltung im zweiten Halbjahr diesen Jahres nachgeholt wird. Den Termin werden wir rechtzeitig bekannt geben.

Stephan Wendt, Gemeindereferent und Trauerbegleiter
Petra Kleene, Gemeindereferentin und Trauerbegleiterin

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+++Information zur Frage gottesdienstlicher Feiern in der Phase der hohen Infektionszahlen im Landkreis Emsland+++

+++Ab dem 01.04.2021 setzen wir alle regulären Gottesdienste in Präsenz aus, und werden die Feier mit der Gemeinde wieder aufnehmen, sobald die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben wird.+++

Liebe Gemeindemitglieder,

ab Mittwoch, 31.03.2021, tritt für den Landkreis Emsland eine nächtliche Ausgangssperre in Kraft, Grund dafür ist die Niedersächsische Coronaverordnung und die steil ansteigenden Infektionszahlen der vergangenen Tage.
Die staatlichen Regelungen erlauben, dass wir unsere Gottesdienste feiern.
In den Gottesdiensten der kommenden Tage wollen wir Christen des Leidens und Sterbens Jesu Christi gedenken und die Auferstehung Jesu Christi feiern.
Wir wollen alle Schritte mit Jesus mitgehen. Auf dem Leidensweg wollen wir mit ihm gehen, in der Sterbestunde bei ihm unter dem Kreuz stehen und die Auferstehung mit freudiger Stimme und einem Hoffnungslicht feiern.

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Impuls zum 2. Sonntag der Osterzeit - 11.04.2021

Lesung aus der Apostelgeschichte.     (Apg 4,32-35)

32 Die Menge derer, die gläubig geworden waren, war ein Herz und eine Seele. Keiner nannte etwas von dem, was er hatte, sein Eigentum, sondern sie hatten alles gemeinsam.
33 Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung Jesu, des Herrn, und reiche Gnade ruhte auf ihnen allen.
34 Es gab auch keinen unter ihnen, der Not litt. Denn alle, die Grundstücke oder Häuser besaßen, verkauften ihren Besitz, brachten den Erlös
35 und legten ihn den Aposteln zu Füßen. Jedem wurde davon so viel zugeteilt, wie er nötig hatte.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 1. Woche im Osterkreis - 09.04.2021

Auf der Suche nach einem Impuls für heute, durchsucht mein Blick das Bücherregal: 
"Zeit mit Gott" - Der Titel spricht mich an, ich lese die Buchrückseite: "...ein Stundenbuch, das hilft, den roten Faden im Labyrinth der Gedanken und im Knäuel der Gefühle nicht zu verlieren und zur goldenen Mitte zu finden: zu Gott, der uns Menschen schafft, ruft und sendet." (Bischof Dr. Franz-Josef Bode)

Ich beginne zu lesen:

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Impuls zum Mittwoch der 1. Woche im Osterkreis - 07.04.2021

Die Begegnung des Auferstandenen mit den Jüngern auf d. Weg nach Emmaus
(Lk 24, 13-35)

Kennen Sie das Lied von Max Raabe „Guten Tag, liebes Glück“ schon?
Ein schwungvolles Lied, in dessen Refrain es heißt:

Heute ist ein guter Tag um glücklich zu sein
Heute ist ein guter Tag um glücklich zu sein
Deswegen kommst du mir gelegen
wird auch langsam Zeit.

Sowohl Text wie auch Melodie laden zum Mitsingen und zum Tanzen ein – machen einfach gute Laune und Lebensmut.

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Zum Josefsjahr 2021

Mit dem apostolischen Schreiben „Patris corde“ ruft hat Papst Franziskus das Jahr 2021 zum Jahr des Hl. Josef aus, beginnend am 8. Dezember 2020 bis zum 8. Dezember 2021. Datum ist bewusst gewählt. Vor genau 150 Jahren wurde Josef nämlich zum Schutzpatron der gesamten katholischen Kirche ernannt durch das Dekret „Quemadmodum Deus“ von Papst Pius IX – unterzeichnet am 8. Dezember 1870.

Hintergrund des Schreibens ist aber auch die Covid-19 Pandemie: Diese habe verdeutlicht, welche Bedeutung gewöhnliche Menschen haben – all jene, die sich jenseits des Rampenlichts tagtäglich in Geduld üben und Hoffnung verleihen, indem sie Mitverantwortung säen. Genau so, wie der heilige Josef, „dieser unauffällige Mann, dieser Mensch der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart“, so Franziskus.

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Ein Ostergruß...

"Halleluja! Jesus lebt!" - 
Ein kleiner Gruß aus unseren Kirchen:

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Impuls zum Ostersonntag - 04.04.2021

Liebe Schwestern und Brüder

Vor Jahren lief in Amerika der Film: „Welt in Finsternis“. Der Inhalt war folgender:
Ein Archäologe veranstaltet in Jerusalem in der Umgebung des Kalvarienberges Ausgrabungen. Auch der Garten Getsemani wird durchwühlt, wo laut Johannesevangelium der tote Jesus begraben wurde. Eines Tages verkündet der Gelehrte vor der Presse, dass er auf ein Grab gestoßen sei. Und es sei eindeutig, um welches Grab es sich handelt: das Grab Jesu. Die große Überraschung dabei: Das Grab ist nicht leer.
Im Film sieht man wie sich viele Leute an das Grab drängen. Man sieht eine mumifizierte Leiche, die Hände von Nägeln durchbohrt, die Seite durchstoßen, das Gesicht und der ganze Körper voll Wunden. Es ist tatsächlich der Leichnam des Gekreuzigten.

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Impuls zum Karfreitag - 02.04.2021

Gott  im  Zwielicht

Karfreitag ist der Tag, an dem wir Menschen vor dem Nichts stehen. Die Hoffnung ist gestorben. Den Lebenssinn müssen wir selbst erfinden. Der Tod Gottes am Karfreitag begegnet uns ganz handfest und realistisch in der Geschichte von einem Unrechtsprozess mit falschen Zeugen, politisch motivierten Anklägern und in der präzisen Schilderung des qualvollen Sterben eines Menschen.
Damit führt uns die Passionsgeschichte an die äußersten Grenzen unseres Menschseins, stellt unser Leben infrage und verlangt eine Entscheidung von jedem, der Zeuge dieses Geschehens wird. Denn: Es liegt ein Zwielicht über der Geschichte vom Leiden und Sterben Jesu.

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Gottesdienste zu den Kar- und Ostertagen online feiern

Auch wenn in unseren Kirchen keine Präsenzgottesdienste stattfinden, können wir Gottesdienst feiern. 
Gründonnerstag, Karfreitag und Ostern kann man einen Gottesdienst online und von zu Hause aus feiern. Den Link dazu finden Sie hier:

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Hausgottesdienste von Aschermittwoch bis Ostern

Gemeinsam mit der Pfarreiengemeinschaft Meppen Süd und der Pfarreiengemeinschaft Meppen West haben wir Hausgottesdienste für die Fastenzeit gefertigt. Sie liegen passend zu Aschermittwoch und den Fastensonntagen in den Kirchen aus und sind hier zu finden:

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Impuls zum Mittwoch der Karwoche - 31.03.2021

Das Kreuz hat viele Gesichter

Das Kreuz ist eine Realität im Menschenleben. Es gehört zum Menschen, zum Leben. Wer seine Augen offen hält, beobachtet es überall. „Jedes Haus hat sein Kreuz“, sagt ein holländisches Sprichwort. Und wir dürfen hinzufügen: Wie schwer, wie drückend ist oft dieses Kreuz.
Da gibt es zum Beispiel die Mutter, die an der Kälte des eigenen Kindes zerbricht, das Mädchen, das betrogen worden ist; die Familie, in der einer nicht mehr mit dem anderen spricht; die Ehefrau, deren Mann sie betrügt, sie ganz einfach im Stich lässt. Auch junge Menschen tragen  „ihr“ Kreuz. Jugendliche, die eigentlich ein Recht hätten, unbeschwert und glücklich zu sein und dann Erfahrungen wie diese machen: Sie sind fertig mit der Schule und finden keine Arbeit.

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Impuls zum Palmsonntag - 28.03.2021

Aus dem heiligen Evangelium nach Markus.                                                                                                   Mk 11,1-10

Es war einige Tage vor dem Paschafest.
1 Als sie in die Nähe von Jerusalem kamen, nach Bétfage und Betánien am Ölberg, schickte Jesus zwei seiner Jünger aus.
2 Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor euch liegt; gleich wenn ihr hineinkommt, werdet ihr einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet das Fohlen los und bringt es her!
3 Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da?, dann antwortet: Der Herr braucht es; er lässt es bald wieder zurückbringen.
4 Da machten sie sich auf den Weg und fanden außen an einer Tür an der Straße ein Fohlen angebunden und sie banden es los.
5 Einige, die dabeistanden, sagten zu ihnen: Wie kommt ihr dazu, das Fohlen loszubinden?
6 Sie gaben ihnen zur Antwort, was Jesus gesagt hatte, und man ließ sie gewähren.
7 Sie brachten das Fohlen zu Jesus, legten ihre Kleider auf das Tier und er setzte sich darauf.
8 Und viele breiteten ihre Kleider auf den Weg aus, andere aber Büschel, die sie von den Feldern abgerissen hatten.
9 Die Leute, die vor ihm hergingen und die ihm nachfolgten, riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn!
10 Gesegnet sei das Reich unseres Vaters David, das nun kommt. Hosanna in der Höhe!

Evangelium unseres Herrn Jesus Christus

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Impuls zum Freitag der 5. Fastenwoche - 26.03.2021

Komm wie du bist

Wir brauchen eine Kirche, die für alle offen steht. „Ein Kommt alle herein“ – das sollte ein wichtiger Leitsatz der Kirche sein. Eine Kirche, die sich nicht verschließt, egal wer wen und wie liebt. Eine, die strahlt vor Freude. Die sich nicht an Vielfalt quält. Sie sollte die Vielfalt feiern. Denn wurde sie nicht von Gott auserwählt?! Wie kann die Kirche dann daran scheitern?
Wenn eine Kirche einzelne Türen zu macht, hat sie dann nicht ihren Auftrag verpasst? Den Auftrag Liebe zu zeigen, Liebe zu sein. Für alle. Nicht nur für Auserwählte allein.
Aber warum fällt das Einzelnen in der Kirche so schwer? Zu sehen, zu zeigen, wie lieben geht – Jesus hat es doch vorgelebt. Predigen wir nicht genau das seit unendlich vielen Tagen? Aber Worte bleiben leer ohne Taten.

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Angebote für Familien zu Palmsonntag

Folgende Angebote finden zu Palmsonntag in unserer Pfarreiengemeinschaft für Familien statt:

St. Antonius Apeldorn

15 Uhr - kurzer Wortgottesdienst in der Kirche mit Segnung der selbst mitgebrachten Palmbuschen

St. Vitus Bokeloh

15 Uhr und 16 Uhr - kurzer Wortgottesdienst in der Kirche mit Segnung der selbst mitgebrachten Palmbuschen

St. Paulus Meppen

ab 10 Uhr - "Wir jubeln trotzdem" - Offene Kirche für alle inkl. einem kurzen Film. Familien können im Laufe des Tages zur Kirche kommen und diese entdecken. Ohne Anmeldung und egal zu welcher Uhrzeit.

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Impuls zum Mittwoch der 5. Fastenwoche - 24.03.2021

„Das Emsland wird per Allgemeinverfügung zum Hochinzidenzgebiet erklärt!“
Diese Nachricht am Montag war zu erwarten und doch trifft sie mich. Was heißt das für mich? Was heißt das für meine Familie? Ist die Betreuung meines Sohnes gewährleistet? Wie organisieren wir uns? Was bedeutet das für meinen Beruf? Für zukünftig geplante Veranstaltungen in der Pfarreiengemeinschaft? Was mache ich mit den Erstkommunionkindern? Fragen über Fragen!
Und die Antworten? Teilweise gibt es schnelle kurzfristige Lösungen. Aber es gibt auch Fragen, die unbefriedigend sind oder unbeantwortet bleiben: Abwarten ist die Devise. Es wird sich schon irgendwie und irgendwann klären. Hoffentlich!

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Impuls zum 5. Fastensonntag - 21.03.2021

Lesung aus dem Buch Jeremía.                                                               Jer 31,31-34

31 Siehe, Tage kommen – Spruch des Herrn —, da schließe ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund.
32 Er ist nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn.
33 Sondern so wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich habe meine Weisung in ihre Mitte gegeben und werde sie auf ihr Herz schreiben. Ich werde ihnen Gott sein und sie werden mir Volk sein.
34 Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, denn sie alle, vom Kleinsten bis zum Größten, werden mich erkennen – Spruch des Herrn. Denn ich vergebe ihre Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.

Wort des lebendigen Gottes

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Zur Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften

Am 15. März hat die vatikanische Kongregation für die Glaubenslehre in Rom eine Note über die Segnung von Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts veröffentlicht. Der Text widmet sich der Frage, ob die Kirche die Vollmacht hat, Verbindungen von Personen gleichen Geschlechts zu segnen. Diese Frage wird im Text verneint.

Mit dem Hashtag #meingottliebtjedenmenschen möchten wir ein Zeichen setzen und uns den Stimmen des Unverständnisses gegenüber des Beschlusses anschließen.

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Impuls zum Freitag der 4. Woche der Fastenzeit - 19.03.2021

Heute, am 19. März feiern wir das Hochfest des Hl. Josef, den Bräutigam der Gottesmutter Maria.
Auf der Internetseite spiritualitaet.de finden wir folgende Gedanken zu seiner Person:
Wir werden ständig mit Nachrichten versorgt, im Radio und Fernsehen, im Internet und auf dem Smartphone. Ständig sind viele von uns selbst auf Sendung. Da sehnt man sich manchmal nach Ruhe und Stille, einfach einmal nur Dasein und hören.
Hören scheint eine wenig trainierte menschliche Fähigkeit zu sein. Dabei könnten wir soviel über die Welt, die Menschen und Gott erfahren. Ja sogar über uns selbst können wir etwas erfahren, wenn wir aufmerksam werden und Hören. Der Hörende ist empfangsbereit, wie der, der sich nach Erlösung sehnt. Der nicht noch schnell nebenbei sich selbst und die Welt erlösen will, sondern weiß, dass er der Erlösung bedarf.

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Verkauf von Misereor-Fastensuppen

Wie bereits angekündigt, wollen wir statt des Misereor-Fastenessens in diesem Jahr coronabedingt Misereor-Fastensuppen im Glas anbieten. Zubereitet werden die Suppen dankenswerterweise vom St.-Vitus-Werk.

Folgende vier Suppen sind erhältlich:

1.       Klare Gemüsesuppe (vegetarisch)
2.       Klare Hühnersuppe
3.       Gulaschsuppe
4.       Holländischer Möhreneintopf

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Impuls zum Mittwoch der 4. Woche der Fastenzeit - 17.03.2021

Die Fastenzeit schreitet voran. Was haben die bisherigen Tage gebracht? Bin ich Gott, mir selber oder dem Menschen näher gekommen? Habe ich das erreicht, was ich mir vorgenommen habe? Oder bin ich wieder in dem alten Trott und in das Festgefahrene hineingekommen? Fragen über Fragen, die ich nur in der Kammer meines Herzens beantworten kann.
Manchmal ist es besser, mit den Verhältnissen zu brechen, bevor ich durch sie gebrochen werde. Der Glaube ist immer Fragment und bruchstückhaft. Eines gibt mir Halt. Bei Gott bin ich nie vergessen. Er kümmert sich um mich wie eine Mutter um die Kinder. So hat es uns Jesaja im Prophetenwort  festgehalten.

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Impuls zum 4. Sonntag der Fastenzeit - 14.03.2021

Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus                   
an die Gemeinde in Éphesus.                                                                            Eph 2,4-10

Schwestern und Brüder!
4-5 Gott, der reich ist an Erbarmen, hat uns, die wir infolge unserer Sünden tot waren, in seiner großen Liebe, mit der er uns geliebt hat, zusammen mit Christus lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr gerettet.
6 Er hat uns mit Christus Jesus auferweckt und uns zusammen mit ihm einen Platz in den himmlischen Bereichen gegeben,
7 um in den kommenden Zeiten den überfließenden Reichtum seiner Gnade zu zeigen, in Güte an uns durch Christus Jesus.
8 Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft — Gott hat es geschenkt —,
9 nicht aus Werken, damit keiner sich rühmen kann.
10 Denn seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen, die Gott für uns im Voraus bestimmt hat, damit wir mit ihnen unser Leben gestalten.

Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 3. Woche der Fastenzeit - 12.03.2021

Wir sind Weltmeister!!! Weltmeister im Jammern und sich Beschweren, im Motzen und Murren. Spätestens jetzt durch die Coronapandemie mit ihren Vorschriften und Bestimmungen– ach wie können wir gerade darüber jammern. Und dann noch diese Kirche! Unmodern, veraltet und so vieles mehr. Überall und zu jeder Zeit wird geklagt und sich beschwert: über hohe Spritpreise, das schlechte Wetter, die freche Jugend, die Gesundheit, den unaufmerksamen Ehepartner, die Politik, die lauten Nachbarn, die Firma…
Doch wer nur jammert und immer nur das Negative sieht, verändert nichts und trägt nichts bei zu einer positiven Wendung. Jammern und klagen führt unweigerlich zu einer negativen Grundstimmung, zur Verbitterung – es vergiftet unser Miteinander, es vergiftet unser Herz, unseren Geist, unsere Seele- und es vergiftet auch und vor allem die Beziehung zu Gott. Wer sich beschwert, wird selbst schwer, der macht es auch anderen beschwerlich, der tut sich letztendlich auch schwer mit Gott. Schauen wir daher in dieser Fastenwoche ganz besonders darauf, unseren persönlichen „Beschwerde-Katalog" zu minimieren und stattdessen positiv, dankbar und zufrieden zu sein mit dem, was wir an Schönem erleben und haben. Für diese Woche gilt:
Warum sich nicht einfach mal freuen?

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Rückblick: Weltgebetstag 2021

Am vergangenen Freitag, am 05.03.2021, sind 28 Frauen unserer Pfarreiengemeinschaft der Einladung der Frauen aus Vanuatu gefolgt und haben gemeinsam den Weltgebetstag der Frauen – natürlich unter den geltenden Bedingungen in dieser Zeit – gefeiert. Daneben haben sich einige Frauen die Weltgebetstags-Tüte nach Hause bestellt, um den Gottesdienst zuhause am Bildschirm auf BibelTV oder auf unserem YouTube-Kanal mitzufeiern.

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Impuls zum Mittwoch der 3. Woche der Fastenzeit - 10.03.2021

Wir Frauen oder… WIR HELDINNEN

Am 8. März standen die Frauen im Mittelpunkt – am Weltfrauentag. Okay, wir sind auch sonst weder zu übersehen noch zu unterschätzen, aber am letzten Montag eben noch ein bisschen mehr als sonst. Viele Frauen haben, gerade in den sozialen Netzen, ihre Stimme erhoben. Ihr Stimme für Gerechtigkeit, für Wertschätzung und für Mut. Die Stimmen wurden laut. Nicht nur die der Frauen. Auch Männer haben ihre Stimme erhoben. Ihre Stimme für die Frauen. Für besondere, für tolle, für alle Frauen dieser Welt. Dieser Tag im Jahr ist wichtig, obwohl es eigentlich jeden Tag so sein müsste. Frauen & Männer auf einer Stufe.

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Impuls zum 3. Sonntag der Fastenzeit - 07.03.2021

Liebe Schwestern und Brüder,

den dritten Sonntag der Fastenzeit haben wir erreicht. Mit Jesus sind wir schon verschiedene Stationen gegangen.
Am 1. Fastensonntag waren wir mit ihm in der Wüste und er begann danach seinen Auftrag der Verkündigung. Am vergangenen 2. Fastensonntag waren wir mit ihm auf dem Berg und uns wurde klar gemacht, dass er derjenige ist, denn unser Schöpfergott gesandt hat. Heute gehen wir mit Jesus in den Tempel und erleben, wie er davon spricht, dass er in drei Tagen einen neuen Tempel aufrichten wird, nachdem die Welt den Tempel zerstört.
Drei Orte, drei verschiedene Begebenheiten, aber immer eine Botschaft die uns aufrütteln soll:
Umkehren zu Gott – ihm vertrauen und glauben - ihm zutrauen, dass er die Welt verändern kann und uns aufrichten und retten will. Lasst uns nicht unsere Beziehung zu Gott einreißen, sondern ausbauen.

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Impuls zum Mittwoch der 2. Woche der Fastenzeit - 03.03.2021

Fasziniert habe ich meinem Vater, als ich noch klein war, bei einem Fingerspiel zugeschaut. Dabei drehte er seine Daumen umeinander und sprach dazu die Worte: Lieber Gott, ich bin nicht dumm, ich kann das auch noch andersrum! Und in der Mitte des Verses wechselte er dann mit den Daumen seine Richtung. Keine Ahnung, warum ich diese Übung so faszinierend fand, aber ich konnte ihm lange dabei zusehen, bevor ich einen Versuch startete, es ihm nachzumachen.

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Platz für alle – Wir setzen ein Zeichen 6.-21.März 2021 - Aktionsstart mit Gottesdienst zum 3. Fastensonntag

„Brennglas Corona“ heißt es überall. Es werden viele Probleme in unserer Gesellschaft deutlich. Das Sonntagsevangelium passt dazu großartig. Jesus, der den Tempel säubert. Jesus, der unbequeme Fragen und alte Gewohnheiten auf den Kopf stellt. Jesus erhebt seine Stimme und nennt die Missstände beim Namen. Als Gemeinde müssen wir– wie Jesus – hinsehen und Menschen eine Stimme geben, die oft vergessen werden. Menschen, die immer wieder kämpfen müssen, damit sie gesehen werden und selbstverständlich teilhaben können: Menschen mit Behinderung und ihre Familien. Mit einem Gottesdienst mit Symbolen und leichter Sprache am 06. März um 18.30 in St. Vitus, Bokeloh laden wir ein, diese Stimmen zu hören und mit 21 Portraitbildern der Ausstellung „Außergewöhnlich“ setzen wir ein Zeichen für eine inklusive Gemeinde. Alle sind eingeladen Platz zu nehmen!

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Schule und Kirche Hand in Hand - Gemeinsam durch die Fastenzeit

Ganz nach dem Motto Jeder Regenbogen ist ein Lächeln des Himmels, das uns daran erinnert, dass nach trüben Tagen auch wieder die Sonne für uns scheint gestalten die Schüler*innen der Overbergschule die Fastenzeit. Gemeinsam mit Gemeindereferentin Sarah Bentlage und Gemeindeassistentin Jana Maurach sehen wir die Fastenzeit als einen Startschuss, als eine Chance Gottes.

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Impuls zum 2. Sonntag der Fastenzeit - 28.02.2021

Lesung aus dem Buch Génesis.                                                                                                Gen 22, 1–2.9a.10–13.15–18

In jenen Tagen
1 stellte Gott Abraham auf die Probe. Er sprach zu ihm: Abraham! Er sagte: Hier bin ich.
2 Er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du liebst, Ísaak, geh in das Land Moríja und bring ihn dort auf einem der Berge, den ich dir nenne, als Brandopfer dar!
9a Als sie an den Ort kamen, den ihm Gott genannt hatte, baute Abraham dort den Altar, schichtete das Holz auf.
10 Abraham streckte seine Hand aus und nahm das Messer, um seinen Sohn zu schlachten.
11 Da rief ihm der Engel des Herrn vom Himmel her zu und sagte: Abraham, Abraham! Er antwortete: Hier bin ich.
12 Er sprach: Streck deine Hand nicht gegen den Knaben aus und tu ihm nichts zuleide! Denn jetzt weiß ich, dass du Gott fürchtest; du hast mir deinen Sohn, deinen einzigen, nicht vorenthalten.
13 Abraham erhob seine Augen, sah hin und siehe, ein Widder hatte sich hinter ihm mit seinen Hörnern im Gestrüpp verfangen. Abraham ging hin, nahm den Widder und brachte ihn statt seines Sohnes als Brandopfer dar.
15 Der Engel des Herrn rief Abraham zum zweiten Mal vom Himmel her zu
16 und sprach: Ich habe bei mir geschworen – Spruch des Herrn: Weil du das getan hast und deinen Sohn, deinen einzigen, mir nicht vorenthalten hast,
17 will ich dir Segen schenken in Fülle und deine Nachkommen überaus zahlreich machen wie die Sterne am Himmel und den Sand am Meeresstrand. Deine Nachkommen werden das Tor ihrer Feinde einnehmen.
18 Segnen werden sich mit deinen Nachkommen alle Völker der Erde, weil du auf meine Stimme gehört hast.
Wort des lebendigen Gottes

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Impuls zum Freitag der 1. Woche der Fastenzeit - 26.02.2021

Immer mal wieder

Immer mal wieder
für eine Minute
anhalten, durchatmen,
zurückkehren zu dir.

Immer mal wieder
für einen Moment aufblicken,
mich erinnern, dass du da bist,
Kraft holen bei dir.

Immer mal wieder
für einen Augenblick still werden,
die Arbeit zur Seite legen,
einfach da sein vor dir

Immer mal wieder
für ein paar Sekunden hinhören,
deine Stimme in mir wahrnehmen,
weitergehen mit dir.

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St. Paulus - Unsere Kitas gestalten...

Die Kitas St. Margareta und St. Josef beschäftigen sich in der Fastenzeit mit zwei unterschiedlichen Themen:

St. Margareta wird vom Thema der "Fastensonne" begleitet.
St. Josef beschäftigt sich mit dem Thema "Ein Tag mit Jesus".

Wir möchten die Gemeinde dazu einladen, daran teilzunehmen und dies in der Kirche auf dem Platz der Weihnachtskrippe anzuschauen.

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Weltgebetstag der Frauen 2021 in Bokeloh

!!!Anmeldeschluss verlängert bis zum 2. März !!!

Was für ein seltsames Jahr liegt seit dem letzten Weltgebetstag hinter uns! Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen und schauen weiter über den Tellerrand, nach vorn und nach Vanuatu. Vanuatu, wo ist das denn? – das fragen viele und es ist in der Tat gar nicht so leicht auf der Landkarte zu finden. Vanuatu gehört zu Melanesien und liegt in der Südsee nordöstlich von Neuseeland. Ein kleines Land, ein spannendes Land, das uns in diesem Jahr begegnen wird. Über 80 Inseln, 300.000 EinwohnerInnen und 100 Sprachen. Einerseits im Weltglücksreport eines der glücklichsten Länder, andererseits im Weltrisikobericht an erster Stelle. Vanuatu könnte ein Paradies sein. Auf Vanuatu gilt das strengste Plastikverbot weltweit. Kommt mit uns nach Vanuatu!

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Grünkohlessen für Zuhause

Am vergangenen Wochenende haben wir zusammen mit dem Waldgasthof Röckers stolze 270 Grünkohlessen verteilt. Es war eine 100 % gelungene Aktion!
Danke an das Küchenteam Röckers, an die Gruppenleiter, die das Essen geliefert haben und ein herzliches Dankeschön an alle, die bestellt haben!

#Zusammen durch die Krise!

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Impuls zum Mittwoch der 1. Woche der Fastenzeit - 24.02.2021

Liebe Schwestern und Brüder,

Seit fast einem Jahr schon beschäftigt uns die Corona-Pandemie. Immer wieder werden wir dazu aufgerufen, Masken zu tragen, Abstand zu halten, für Frischluft zu sorgen und Hygienevorkehrungen zu treffen wie z.B. Hände waschen und desinfizieren.
Ich möchte Sie für die vor uns liegende Fastenzeit einmal zu einer Hygienemaßnahme der besonderen Art einladen: zu einer „Zungenhygiene“. Was ich damit meine, lege ich hier dar:

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Digitale Jugendwoche 2021

Die Anmeldung zur "Digitalen Jugendwoche 2021" ist online! 
Von Palmsonntag, den 28.03.2021 bis Karfreitag, den 02.04.2021 erwarten dich Gemeinschaft, Cocktail- und Spieleabend, Früh- und Spätschichten, Liturgische Nacht und vieles mehr! Wenn du 14 Jahre oder älter bist, melde dich an. Das Anmeldeformular und alle weiteren Infos findest du hier:

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Familienkreuzweg in Coronazeiten

Ein Kreuzweg ist in der Regel mit einem Gemeinschaftserleben verbunden. In Zeiten von Corona können wir aber nicht gleichzeitig einen Weg gehen. Das Gefühl der Gemeinschaft entsteht durch das Wissen, dass Menschen zu unterschiedlichen Zeiten diesen Weg gehen.

Daher findet ihr, liebe Familien, hier einen Kreuzweg zum Beten:

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Impuls zum 1. Sonntag der Fastenzeit - 21.02.2021

Lesung aus dem Buch Génesis.                          Gen 9,8-15

8 Gott sprach zu Noach und seinen Söhnen, die bei ihm waren:
9 Ich bin es. Siehe, ich richte meinen Bund auf mit euch und mit euren Nachkommen nach euch
10 und mit allen Lebewesen bei euch, mit den Vögeln, dem Vieh und allen Wildtieren der Erde bei euch, mit allen, die aus der Arche gekommen sind, mit allen Wildtieren der Erde überhaupt.
11 Ich richte meinen Bund mit euch auf: Nie wieder sollen alle Wesen aus Fleisch vom Wasser der Flut ausgerottet werden; nie wieder soll eine Flut kommen und die Erde verderben.
12 Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich stifte zwischen mir und euch und den lebendigen Wesen bei euch für alle kommenden Generationen:
13 Meinen Bogen setze ich in die Wolken; er soll das Zeichen des Bundes werden zwischen mir und der Erde.
14 Balle ich Wolken über der Erde zusammen und erscheint der Bogen in den Wolken,
15 dann gedenke ich des Bundes, der besteht zwischen mir und euch und allen Lebewesen, allen Wesen aus Fleisch, und das Wasser wird nie wieder zur Flut werden, die alle Wesen aus Fleisch verdirbt.
Wort des lebendigen Gottes

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Terminänderung Erstkommunion 2021

Nach dem neuen Beschluss mit der Verlängerung des Lockdown und nach einigen Anfragen und Rückmeldungen aus der Elternschaft, haben wir nach vielen Diskussionen und Überlegungen im Hauptamtlichenteam beschlossen, den Termin der Erstkommunion in den Sommer zu verschieben. Damit haben wir ja auch schon im letzten Jahr gute Erfahrungen gemacht.

Die Kinder sollen Gemeinschaft erleben dürfen. Und das auch in Gottesdiensten und besonders auch in Eucharistiefeiern. Zur Zeit ist das kaum möglich bzw. nur unter sehr erschwerten Bedingungen.

Die neuen Termine sind:

Samstag, 26.6. St. Paulus um 9.30 Uhr
Sonntag, 27.6. Apeldorn um 9.30 Uhr

Samstag, 03.07. Hemsen um 9.30 Uhr
Sonntag, 04.07. Bokeloh um 9.30 Uhr

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Impuls zum 6. Sonntag im Jahreskreis - 14.02.2021

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus                    1 Kor 10,31-11.1
an die Gemeinde in Korinth.

Schwestern und Brüder!
10, 31 Ob ihr esst oder trinkt oder etwas anderes tut: Tut alles zur Verherrlichung Gottes!
32 Gebt weder Juden noch Griechen, noch der Kirche Gottes Anlass zu einem Vorwurf!
33 Auch ich suche allen in allem entgegenzukommen; ich suche nicht meinen Nutzen, sondern den Nutzen aller, damit sie gerettet werden.
11, 1 Nehmt mich zum Vorbild, wie ich Christus zum Vorbild nehme!
Wort des lebendigen Gottes

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